Toys-Port

M Sektion Weltmeisterschaft von NAVIGA in Nagykanizsa, Ungarn in 18-28.08.2017.   

Es war wieder mit einem Risiko verbunden, welches Wetter an diesen zehn Tagen auf uns wartet.
Wir Einwohner wissen seit „Langem”, wenn Wind ist, dann bilden sich am Rudersee ziemlich grosse Wellen, so wie wir es schon beim Finale der Europameisterschaft 2016 erlebt haben.
Ja, es hat leider bei der WM wieder so angefangen, und bei den ersten Läufen aller Kategorien war es sehr windig. Dementsprechend gab es für uns alle mutige aber schwache Ergebnisse. Ich habe mich gewundert, wie entspannt bzw. höflich die Teilnehmer diese Tatsache akzeptiert haben. Nach dem ersten Wochenende ist dann sogar eine große Gewitterfront durchgezogen, aber für die zweiten und dritten Läufe und auch für die Finale wurde uns ruhiges Wetter geschenkt.
Also in erster Linie habe ich mich darüber gefreut, dass dann doch jeder das Potential und die Fähigkeiten seiner Boote bei unserer WM unter fairen Bedingungen beweisen konnte. Es war noch besonderes Positiv, dass auf der NAVIGA-Sitzung die Teams den zukünftigen Einsatz vom Energielimitern beschlossen haben.
Ich persönlich konnte mich in Mini Eco wegen zu weniger Wertungsläufe nicht qualifizieren, deshalb habe mich 8 Wochen vor der Registrierung auf für mich noch neue Kategorie entschieden und gemeldet.
Ich habe mein FSR-E Modell erst in der letzten Woche vor diesen Rennen am Mittwoch und Donnerstag zu Hause getestet. Trotz der Rückschläge im ersten und zweiten Lauf konnte ich den dritten Lauf erfreulicherweise bis zu Ende fahren, also 15 Minuten mit 159 Wh Energie !!
Aber jetzt können Sie gerne mit „Sundance” sogar bald auch als P-Mono mitfahren.


Internationaler Wettbewerb in Campogalliano in Italien am 27-28.04.2017. und Ausflug nach Lamborghini Museum bei Bologna.  


NAMBA Heat Racing in Ca Fremont, USA in 27.08.2016.
und Ausflug nach San Francisco.  

Ja, nach 20 Jahren harte und engagierte Arbeit, sowie als es würden 2 von meinen Träumen war.

In der genauen selben Scene wo noch in 1984. der Naviga FSR WM stattfindet war, hat ein leidenschafftliche Mannschaft wieder als Vorbereitung zu 2017. Naviga M WM ein Europameisterschafft gemeistert.

In USA California konnte ich ebenfalls ein Teilnehmer von freundliche NAMBA Organisation werden.

Das nenne ich als „Auftrieb” für Körper und Geist um „Gold” weiter suchen zu können oder kein Moment könnte ich davon auf ein Stück bürgerliche Renner-Zachertorte tauschen.


M Sektion Europameistershaft von Naviga in Nagykanizsa, Ungarn in 30.07.-06.08.2016.  


M Sektion Weltmeistershaft in Kedzierzyn Kozle und Ausflug nach Krakow, Polen 21-29.08.2015.

Ja, doch was ich davon schreiben soll.

Wie alle Wettkämpfer von Junior bis Senior zu Naviga M WM, habe ich auch die Startgebühren nach Kozle überwiesen.

Nicht geredet von der sonstigen technischen Investitionen, üblichen Kämpf der Vorbereitung, Reise und Hotelkosten wovon ja eine schöne touristische Reise zB. nach New York oder Detroit Delray locker abgedeckt werden könnte.

Ich war dann mit dem Zorro in der erste Platz an der List.

Nach 18 Uhr hundemüde wieder zum Hotel dann in der Nacht vor der Finale habe ich das getraumt dass alter Schwede Jay Leno hat mich gefragt wie ich es behalten werde aber bevor ich Ihm darauf antworten wollte er hat den Raum plötzlich verlassen.

Ich kann es aber auch in der nächsten Jahren wieder versuchen um mein Position behalten zu können.

 


Ausflug nach Speyer und in der technische Museum am 17.08.2014.


FSR World Weltmeisterschaft in Dessau am 27.07.-08.08.2014.


M Section Weltmeistershaft in Gent in Belgen. 01-11.08.2013.

So Weit und so Tief in Europa zu reisen, daran war ich auf jeden Fall interessiert. Bis zur Abreise konnte ich das neues Eco Expert Onyx nur sehr Knapp auf die Beine stellen!

In Gent war die Stimmung ziemlich entspannt, nachdem man sich an die Verkehrssysteme bzw. seine Route gewöhnt hat. Besonders hat mir die vielseitige und kreative bürgerliche Architektur von Alt bis Neu gefallen.

Im Rennen konnte ich dann das neue Kind relativ erfolgreich in Aktion testen, so dass eventuell - ohne einmal an der rechten Boje umzudrehen bzw. ohne kleines Gemüse am Ruder - eine Platzierung mehr vorne als zehnte erreichen könnte.

In Mono2 sind die alte Zeiten auch vorbei, da heuer viele junge Herren sehr stark nach vorne tigern können, so überhaupt eng vor Chinesen ins Finale zu kommen, dann über Podium nur zu traumen, war jetzt realistisch. Der 5. Platz von Triton war trotzdem kein Sonntagsspiel im Sand.
In mini Eco, am ersten Tag durch extrem rauches Wasser konnte praktisch jeder seinen schwachen Lauf vergessen. Weil ich in der zweiten Runde eine scheinbar leichte aber auf Schiffschraube fatale Kollision hatte, war es dann trotz guter Chancen wie bei vielen Anderen so weit.
Die Wasserfläche war oft durch zahlreiche Vorlaufen unterschiedlich windig oder besetzt und wenn glatt dann auch gefährlich für die Stabilität der Boote.
Durch die viele Kategorien der internationalen Läufe waren leider meistens erst vom Depo schwierig genau zu folgen dann schon auf der Steg auch die Situationen auszurechnen.
In Mono1 habe ich darauf erfahren, daß ich ein neues Boot bauen kann, besser dann mit kühlen 6mm Stecker, sogar möglichst mit 3S. Ja damit war ein weiterer kurzer Urlaub durch Paris nach Cota d’Azur top verdient.


Sinsheim Modelltech Messe 22-24. 03. 2013.

Noch in Advent entschied ich mich die Messe in Sinsheim wieder zu besuchen.
Wie wir wissen, war dieser März sehr winterlich, ich bin aber und auch trotzdem gefahren und vor Ort um 9 Uhr waren bereits neben den Hallen alle Parkplätze voll.
Auf der anderen Seite der Autobahn beim Hoffenheimer Stadion war noch Platz zu finden. Von dort hin ist ein normaler Citybus gefahren, dann kurz vor dem Aussteigen bin ich aufmerksam geworden, daß alte Sportfreunde wie Jörg und Gunnar Brüder ebenso an Bord waren.
Bei einem kurzen Spaziergang bis Halle A konnten wir uns berichten, Ja, was für Projekte in dieser Saison kommen sollen.

Die Highlights von 2012.

FSR Weltmeisterschaft in Dessau am 28.07.-11.08.2012.


Powerboot Treffen in Heilbronn am 20-22.07.2012.


Pfingsten Wochenende und Graupner Cup 2012.

Es war ein schönes Pfingsten Wochenende am Samstag in Stuttgart in logger Laune am Schlossplatz, am Sonntag mit weniger Sonnenschein am Bürgersee.
Konnte einige technische Erfahrungen sammeln und auch mit dem Spitze Ingo „Hockey Spieler” bzw. mini eco Weltmeister mitbewegen.
Herr Vees hat als Hauptschiedsrichter und Moderator für die Zuschauern mit seine Manschafft wieder eine Gemütliche mini Verantstaltung gemeistert.
Für die endlose großzügige Unterstützung von Fa. Graupner natürlich nicht Genug zu danken.
Am Montag konnte ich noch laut der sichersten Platz von Deutschland besuchen.


Toys'Port seit 15 Jahren

Toi toi toi! Habe ich vor einigen kurzen Jahren geschrieben. Es war dreimal fünf Jahre was meistens von mir mit den Jobs verbracht wurden.

Ein Drittel der Zeit, Modellbau natürlich in der Werkstatt oder Teilweise an unseren Seen um die aktuellen Entwicklungen zu testen oder auf den grenzenlosen Wettbewerben.

Ein Drittel der Zeit, mit dem Auto unterwegs um die Teile, Materialien zu besorgen bzw. herstellen zu lassen. Technisches Management mit möglichst viel Empathie und Disziplin und in der Tat fast auch in der Stau Hautnah mit den Leuten zu kontaktieren.

Ein Drittel der Zeit, im Büro vor PC um Emails zu schreiben bzw. mit den Kunden Kontakt zu halten Bestellungen abzustimmen aber auch unsere Aufträge für andere Firmen, pflichtige Überweisungen für Stadt abzuwinkeln. Ja damit das Ganze rollen darf oder richtiger formuliert, mehrere können.

Selbstverständlich ist es in standard Gedanken und nach verschiedene zum Beispiel weiblichen Erwartungen nicht Normal dass man so logisch durchgehend meistens auch am WE permanent zwölf Stunde pro Tag arbeitet aber eben dieses leidenschafftliches Engagement was mich auch Gesund hält. Der kontinuierliche Kampf für Lieferzeit mit den paralellen ja verschiedenen Schwierigkeiten bzw. in etwa Gegenwind sowie Inflation werden durch die schon sehr gut gelohnte chemische Erfolg im Birne trotzdem ausbalanciert.

Wir sind würde ich vorstellen zusammen auf diesem rot markierten "Gipfelweg" gewandert also es war auf keinen Fall eine leichte Turistreise. Ich bin auf Neu gespannt bzw. wie wir dann auch untenkehren oder je nach Lust und Energie vielleicht weiter nach Richtung Orangeweg mitbewegen können. Ich bedanke mich recht herzlich bei den Kunden welche mir Ihre Interesse,Verhandlungsstile und meistens Vertrauen geschenk haben. Ich hoffe Ihr Teil wie ein Baustein bleibt noch langlebig sogar funktionsfähig!

Wenn ich aber eine echte Idee hätte, dann würde ich anstatt hier auf der blauen Couch zu sitzen von Hochstein ins Wasser springen und als Partner dazu gerne einen Typ, ja aus der Nähe wie Joe Kelly wählen .-)

Liebe Grüsse da in grösstenteils durch Sie vor 15 Jahren ein Top Brand von Tausenden entstanden worden war.

Bis bald Josef Toth


Die Highlights von 2011.

Internationaler Wettbewerb in Campogalliano in Italy am 21-22.05.2011.

ECO-IDC Wettbewerb in Moormeland mit Ausflug nach Köln am 13-14.08.2011.

Ungarisher M Meisterschaft in Orfű-Pécs am 17.09.2011.

Modellausstellung in Friedrichshafen am 01-04.11.2011.

Die Highlights von 2010.

Internationaler Wettbewerb in Campogalliano in Italy 01-02.05.2010.

FSR Weltmeistershaft in Orosháza in Ungarn 27.07.2010.- 08.08.2010.

M Section Weltmeistershaft in Murrhardt in Deutschland. 17-26.09.2010.

Modellausstellung in Wien. 23-26.10.2010.

Die Highlights von 2009.

SAW in Duisburg mit Ausflug nach Cuxhaven am 07-09.08.2009.

FSR Europameisterschaft in Orosháza in Ungarn am 27.07.-08.08.2009.

Goldacher Race Days in der Schweiz am 22-23.09.2009.

Ungarisher M Meisterschaft in Nagykanizsa am 19.09. 2009.

Ungaricher Powerboat Treffen in Budapest am 26.09.2009.

Ausflug nach London mit Performance von neue Bingo Race am 10.-12.12.2009.


Goldacher Race Days 23-24.08.2008.

Habe schon früher geplant aber in diesem Fall konnte die tradicionelle Wettbewerb in der Schweiz besuchen. Gemütliche Stimmung besonderes im Sonntag als das Wetter auch herrlich geworden ist. Ich glaube darauf daß ich schon mit Anderen neben Campogalliano in Italian diese Punkt auch wieder besuchen werde…




Modellausstellung in Friedrichshafen 2006.11.3-5.

 

 

Weltmeisterschaft der M-Sektion Thale/Deutchland 2006. 07. 14-23.

In diesem Jahr hat die wunderschöne ehemalige DDR Kleinstadt auch für Schiffsmodellbauer für 10 heiße Tage Heim gegeben.
Diese Weltmeisterschaft wird für mich aber nicht wegen meine Erfolgen als Errinnerungswert bleiben sondern weil ich neben die Umgebung auch einige Wettkämpfer näher kennenlernen und mit Ihnen hoffentlich dauerhafte Freundschaft ausbauen konnte. Zum Beispiel mit Dominique Mangin und seine Freunde aus Frankreich, mit Georg Humbel und seine Freunde aus der Schweiz, und mit Tom Feyen und seine Freunde aus Belgium…

 


Zoltán Tóth - NAVIGA Vizeweltmeister 2002

Die slowenische FSR Weltmeisterschaft 2000 hat eigentlich ein nicht erwartetes Ergebnis gebracht, da mein Bruder mit einer Goldmedalie nach Hause gekommen ist. Das Modell, das damals zum Einsatz kam, lief relatív instabil, da es in erster Linie für die elektro Mono-III Klasse entworfen war und Stufen hatte.
Das Triton war ausgesprochen schnell aber für das enorme Drehmoment eines Verbrennungsmotors einfach nicht ausgelegt. Auch die engen Kurven des M-Kurses waren eine große Herausforderung. Der guten Fahrtechnik meines Bruders sei Dank und etwas Glück war auch dabei, sodaß am Ende die ungarisch Fahne hochgezogen und unsere Nationalhymne gespielt wurde.
Mit diesem Ergebnis und den gewonnenen Erfahrungen machtan wir uns an die Überarbeitung des Rumpfes. Ohne Stufen und mit einer kleinen horizontalen Fläche in der Rumpfmitte wollte ich die Fahreingenschaften verbessern lassen. Mit präziser Arbeit wurde von Zoltán das neues Boot ausgeführt. Schon bei den ersten Tests zeigte sich, daß das Triton unverändert schnell war, aber viel stabiler und laufruhiger. Das Kurvenverhalten hatte sich überdies extrem verbessert.


Weltmeisterschaft für Modellrennboote in BELCHATOW Polen 2002.07.31.-08.10

Die Vorläufe waren geprägt von sehr rauhem Wasser. Dennoch gelang es Zoltán sich für das Finale zu qualifizieren. Allerdings stellten Sie in den Vorläufen fest, daß der Trimm unseres Bootes zu weit hinten lag. Für eine bessere Stabililät mußte der Schwerpunkt unbedingt weiter nach vorne gelegt werden. Im Finale gelang Ihm den Lauf mit Hilfe einer an der Bootspitze befestigten Kombizange mitzumachen, was nur ein chinesischer Wettkämpfer mit einem für M-Kurs sehr gut abgestimmte, amerikanischen Rumpf überwinden konnte.
So strahlte ein Silber und die Augen des interessierten Menschen daß doch das Triton die Form eines originalen Offshores bringt.
In Anbedacht auf Grund einer Entscheidung der Naviga-Sitzung können die O-Kategorien weiterhin auch in Europa auf einer Ovalkurs laufen, bleiben unsere Chance zum Erreichen eines guten Erfolgs bewahrt.
ThJ



Video (16MByte, mpg)

 

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